Weiter habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob und wie sich der Buddhismus an die moderne Welt anpasst. Auch hier habe ich, anschließend an meinen vorigen Bericht eine Antwort gefunden. Der Buddhismus passt sich an, in dem er einen rationalen und wissenschaftlichen Zugang zulässt. Der Buddhismus gibt den Rat nichts aus blindem Glauben zu akzeptieren. Jeder wird aufgefordert selbst zu überlegen, zu testen und festzustellen ob es tatsächlich einen Sinn ergibt. Diese Tatsache ist für viele Menschen sehr anziehend, da man in der heutigen Zeit kaum etwas ‚kauft’, ohne es zu testen, z.B. bei einem Auto- Lebensmittel- oder Kleidungskauf kontrolliert und überprüft man seine Ware ja auch zuerst.
Liebe Grüße Katharina
Sonntag, 24. Juni 2007
1.) Der Reiz des Buddhismus in der modernen Welt
Bei meiner heutigen Suche, habe ich mich einmal damit beschäftigt, warum der Buddhismus für viele Menschen so anziehend ist und einen Interessanten Artikel der Nationalen Universität Singapur zu diesem Thema gefunden. Hier wird deutlich gesagt, dass der Buddhismus für die moderne Welt sehr ansprechend ist, da er vernünftig und wissenschaftlich begründet ist. ‚Glaubt an nichts von dem was ich sage aus bloßem Respekt vor mir, sondern testet es selbst, analysiert es, als ob ihr Gold kaufen würdet’, sagt Buddha. Der Buddhismus hat eine sehr offene Haltung in der Untersuchung der Wahrheit, unter anderem sagt der Dalai Lama: ‚Wenn Wissenschaftler beweisen können, dass eine Lehre des Buddhas oder seiner Anhänger falsch oder bloß ein Aberglaube ist, bin ich glücklich und bereit, diesen Inhalt aus dem Buddhismus fallen zu lassen. Solch eine Aussage finde ich sehr bemerkenswert, welche andere Glaubensrichtung ist zu solch einer modernen Aussage bereit. Ich finde es gut, wenn man versucht eine Religion in die moderne Welt und seine wissenschaftlichen Errungenschaften zu integrieren.
Liebe Grüße Katharina
Liebe Grüße Katharina
Der buddhistische Kalender
Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes im Internet suchen, kam aber dann auf diese Seite:
http://www.religion-online.info/buddhismus/themen/kalender.html
mit deren Fortsetzung auf dieser Seite:
http://www.religion-online.info/buddhismus/themen/feiertag-vesakh.html
Wir alle wissen, dass die christliche Zeirechnun beispielsweise von der islamistischen abweicht. Doch auf dieser Seite erfährt man, dass es auch eine buddhistische Zeitrechnung gibt, die sich nach dem Tode des Buddhas richtet. Heute wäre nach buddhistischer Zeitrechnung schon das Jahr 2551. Auch beginnt im Buddhismus das Jahr nicht mit dem Monat Januar. Die Zeitrechnung weicht aber nicht nur von Religion zu Religion ab, sondern im Buddhismus ist es sogar so, dass es in verschiedenen Ländern abweicht, ebenso ist es dann auch mit den Feiertagen. Doch bei den Feiertagen hab ich auch Gemeinsamkeiten zu uns gefunden(beispielsweise die geschmückte Straße an einem bestimmten Feiertag). Also verbindet uns doch ein wenig etwas mit dem Buddhismus. Und ich denke was für uns Gott und Jesus ist, ist für die Buddhisten der Buddha, denn auch er bestimmte beispielsweise die Zeitrechnung...
Auf diesen 2 Seiten wird neben der Zeitrechnung auch noch ein bestimmter Feiertag, der Vesakh beschrieben.
Was mir am Ende dieser Seite besonders gefallen hat,war dass in München das Fest Vesakh extra für Buddhisten veranstaltet wurde und das nicht zum ersten Mal. Ich fand es schön, dass in unserem Deutschland auch Buddhisten diese Chance, dieses besondere Fest bei uns zu feiern gegeben wird:)
Schaut euch beide Seiten an, sie sind nicht all zu groß;)
Liebe Grüße
Anna S.
http://www.religion-online.info/buddhismus/themen/kalender.html
mit deren Fortsetzung auf dieser Seite:
http://www.religion-online.info/buddhismus/themen/feiertag-vesakh.html
Wir alle wissen, dass die christliche Zeirechnun beispielsweise von der islamistischen abweicht. Doch auf dieser Seite erfährt man, dass es auch eine buddhistische Zeitrechnung gibt, die sich nach dem Tode des Buddhas richtet. Heute wäre nach buddhistischer Zeitrechnung schon das Jahr 2551. Auch beginnt im Buddhismus das Jahr nicht mit dem Monat Januar. Die Zeitrechnung weicht aber nicht nur von Religion zu Religion ab, sondern im Buddhismus ist es sogar so, dass es in verschiedenen Ländern abweicht, ebenso ist es dann auch mit den Feiertagen. Doch bei den Feiertagen hab ich auch Gemeinsamkeiten zu uns gefunden(beispielsweise die geschmückte Straße an einem bestimmten Feiertag). Also verbindet uns doch ein wenig etwas mit dem Buddhismus. Und ich denke was für uns Gott und Jesus ist, ist für die Buddhisten der Buddha, denn auch er bestimmte beispielsweise die Zeitrechnung...
Auf diesen 2 Seiten wird neben der Zeitrechnung auch noch ein bestimmter Feiertag, der Vesakh beschrieben.
Was mir am Ende dieser Seite besonders gefallen hat,war dass in München das Fest Vesakh extra für Buddhisten veranstaltet wurde und das nicht zum ersten Mal. Ich fand es schön, dass in unserem Deutschland auch Buddhisten diese Chance, dieses besondere Fest bei uns zu feiern gegeben wird:)
Schaut euch beide Seiten an, sie sind nicht all zu groß;)
Liebe Grüße
Anna S.
Donnerstag, 21. Juni 2007
Tempel für den Weltfrieden
Ich habe grad wieder etwas Interessantes gefunden.
Es gibt ein Projekt, dass das internationale Tempelprojekt heißt.
Es wurde anfang der neunziger Jahre von Geshe Kelsang gegründet. Dieser meint, das ein buddhistischer Tempel der Ort ist, der die Menschen in Zukunft positiv beeinflussen wird, um somit die perfekte Umgebung für das Entstehen wahrer menschlicher Qualitäten wie Liebe, Mitgefühl und Weisheit zu schaffen.
Es soll in jeder große Stadt ein buddhistischer Tempel erbaut werden, um den Weltfrieden herzustellen.
Dieses Projekt wird allein von den Einnahmen und den Spenden des internationalen buddhistischen Festivals finanziert.
Meiner Meinung nach, ist das ein gutgemeintes Projekt. Jedoch glaube ich nicht, das ein paar Tempel den Weltfrieden herstellen konnen. Wenn ein Tempel positiv beeinflussen sollte wär das ja schön und gut, aber was nützt es denjenigen, die keine Buddhisten sind, sondern streng gläubige Christen, aber jedoch den Weltfrieden wollen?? Diese würden wohl kaum in einen Tempel gehen. Und wenn sie es wollten, wäre der Tempel eventuell ein passr hundert Kilometer weit weg, und die weiter Reise wäre zu anstrengend.
Ich bin gespannt, ob dieses Projekt wirklich den Weltfrieden herstellen kann..
Grüße, Caro
Es gibt ein Projekt, dass das internationale Tempelprojekt heißt.
Es wurde anfang der neunziger Jahre von Geshe Kelsang gegründet. Dieser meint, das ein buddhistischer Tempel der Ort ist, der die Menschen in Zukunft positiv beeinflussen wird, um somit die perfekte Umgebung für das Entstehen wahrer menschlicher Qualitäten wie Liebe, Mitgefühl und Weisheit zu schaffen.
Es soll in jeder große Stadt ein buddhistischer Tempel erbaut werden, um den Weltfrieden herzustellen.
Dieses Projekt wird allein von den Einnahmen und den Spenden des internationalen buddhistischen Festivals finanziert.
Meiner Meinung nach, ist das ein gutgemeintes Projekt. Jedoch glaube ich nicht, das ein paar Tempel den Weltfrieden herstellen konnen. Wenn ein Tempel positiv beeinflussen sollte wär das ja schön und gut, aber was nützt es denjenigen, die keine Buddhisten sind, sondern streng gläubige Christen, aber jedoch den Weltfrieden wollen?? Diese würden wohl kaum in einen Tempel gehen. Und wenn sie es wollten, wäre der Tempel eventuell ein passr hundert Kilometer weit weg, und die weiter Reise wäre zu anstrengend.
Ich bin gespannt, ob dieses Projekt wirklich den Weltfrieden herstellen kann..
Grüße, Caro
Berlin


Hallo, wir waren vom 14-18.06 in Berlin und dort haben wir viele chinesische Restaurants oder Bars gesehen. Unter anderem dieses Restaurant(links). Es hatte schon geschlossen wie man sieht, und die Rollläden waren schon herabgelassen. Das Bild auf dem Rollladen spiegelt aber gut die Religion wider der Reataurantleiter.
Das Bild auf der rechten Seite ist eine chinesiche Bar gewesen. Der Gegenstand vor der Bar stellt auch die Religion der Barleiter dar.
Ich finde es toll, wenn sich eine Weltreligion in einem fremden Land so offen zeigt.
Grüße, Caro
Interview
Hallo,
also ich war in den Pfingstferien in der Türkei und habe dort ein paar Asiaten bzw. Buddhisten getroffen. Zu meinem Glück kam einer von ihnen aus Deutschland, sodass ich ihn etwas ausfragen konnte. Es war ein junger Mann, den ich in etwa auf 30 Jahre schätze.
Ich: Fühlen Sie sich wohl in Deutschland?
Er: Ja, sehr sogar. Ich bin zwar noch nicht lange in Deutschland, habe mich aber schon relativ gut eingelebt.
Ich: Seit wann leben sie in Deutschland?
Er: Seit ungefähr 3 Jahren. Ich habe noch in China studiert und bin dann nach Deutschland gekommen, um dort zu arbeiten.
Ich: Was machen Sie beruflich?
Er: Ich bin Informatiker.
Ich: Sie sprechen gut deutsch, wenn man bedenkt, dass sie erst drei Jahre in Deutschland sind. Hatten Sie am Anfang keine Probleme mit der deutschen Sprache?
Er: Nein, eigentlich nicht. Aber das liegt meiner Meinung daran, dass ich schon mit 15 Jahren die deutsche Sprache geliebt habe und ch wollte sie unbedingt erlernen. Und jetzt seitdem ich in Deutschland lebe, beherrsche ich die Sprache sehr gut.
Ich: das kann man wohl sagen, respekt! Sie sind Buddhist, nicht wahr?
Er: Ja, das ist richtig.
Ich: Haben Sie keine Probleme buddhistische Tempel aufzufinden?
Er: Doch, anfangs schon, weil es nur sehr wenige gibt, aber da ich in einer Großstadt lebe, ist das in Ordnung. In der Stadt in der ich lebe, gibt es zu meinem Glück einen Tempel.
Ich: Aber ist das nicht schwer seiner Religion zu folgen in einem Land, indem Buddhisten nicht sehr stark vertreten sind?
Er: Doch, natürlich. Aber ohne meinen Glauben könnte ich nicht in Ruhe leben und deshalb finde ich immer Zeit um zu meditieren und um meinem Glauben zu rehalten.
Ich: Vielen Danke für dieses Geapräch.
Er: Gern geschehen.
Ich hätte noch viel länger mit ihm reden können, da er mir soviel interessantes erzählt hat. Es war beeindruckend.
Gruß, Caro
also ich war in den Pfingstferien in der Türkei und habe dort ein paar Asiaten bzw. Buddhisten getroffen. Zu meinem Glück kam einer von ihnen aus Deutschland, sodass ich ihn etwas ausfragen konnte. Es war ein junger Mann, den ich in etwa auf 30 Jahre schätze.
Ich: Fühlen Sie sich wohl in Deutschland?
Er: Ja, sehr sogar. Ich bin zwar noch nicht lange in Deutschland, habe mich aber schon relativ gut eingelebt.
Ich: Seit wann leben sie in Deutschland?
Er: Seit ungefähr 3 Jahren. Ich habe noch in China studiert und bin dann nach Deutschland gekommen, um dort zu arbeiten.
Ich: Was machen Sie beruflich?
Er: Ich bin Informatiker.
Ich: Sie sprechen gut deutsch, wenn man bedenkt, dass sie erst drei Jahre in Deutschland sind. Hatten Sie am Anfang keine Probleme mit der deutschen Sprache?
Er: Nein, eigentlich nicht. Aber das liegt meiner Meinung daran, dass ich schon mit 15 Jahren die deutsche Sprache geliebt habe und ch wollte sie unbedingt erlernen. Und jetzt seitdem ich in Deutschland lebe, beherrsche ich die Sprache sehr gut.
Ich: das kann man wohl sagen, respekt! Sie sind Buddhist, nicht wahr?
Er: Ja, das ist richtig.
Ich: Haben Sie keine Probleme buddhistische Tempel aufzufinden?
Er: Doch, anfangs schon, weil es nur sehr wenige gibt, aber da ich in einer Großstadt lebe, ist das in Ordnung. In der Stadt in der ich lebe, gibt es zu meinem Glück einen Tempel.
Ich: Aber ist das nicht schwer seiner Religion zu folgen in einem Land, indem Buddhisten nicht sehr stark vertreten sind?
Er: Doch, natürlich. Aber ohne meinen Glauben könnte ich nicht in Ruhe leben und deshalb finde ich immer Zeit um zu meditieren und um meinem Glauben zu rehalten.
Ich: Vielen Danke für dieses Geapräch.
Er: Gern geschehen.
Ich hätte noch viel länger mit ihm reden können, da er mir soviel interessantes erzählt hat. Es war beeindruckend.
Gruß, Caro
Donnerstag, 14. Juni 2007
Mandalas
Mandalas kennt sicher jeder von uns noch von der Grundschule. Die meist kreisförmigen Figuren zum Ausmalen.
Auch diese Mandalas haben im Buddhismus eine bestimmte Bedeutung was ich ziemlich interessant fand. Denn für sie ist es wie ein visueller Buddha-Palast, der ihnen bei der Meditation hilf.
Auf dieser Seite wir der Begriff noch einmal genauer beschrieben, sowie der Bezug zum Buddhismus.
http://www.navayana.ch/dok009.htm
Also waren diese Mandalas die wir früher ausmalten nicht nur Mandalas, sondern sie haben eine besondere Bedeutung für Buddhisten;)
Liebe Grüße
Anna S.
Auch diese Mandalas haben im Buddhismus eine bestimmte Bedeutung was ich ziemlich interessant fand. Denn für sie ist es wie ein visueller Buddha-Palast, der ihnen bei der Meditation hilf.
Auf dieser Seite wir der Begriff noch einmal genauer beschrieben, sowie der Bezug zum Buddhismus.
http://www.navayana.ch/dok009.htm
Also waren diese Mandalas die wir früher ausmalten nicht nur Mandalas, sondern sie haben eine besondere Bedeutung für Buddhisten;)
Liebe Grüße
Anna S.
Buddhismus in Zahlen
Nach den Pfingstferien und meinem Urlaub dachte ich dass ich wieder etwas nach unserem Thema dem Buddhismus suche. Dabei bin ich auf folgende Seite gestoßen:
http://www.navayana.ch/dok009.htm
Auf dieser Seite konnte man endlich sehr genaue Zahlen der Buddhisten in allen Ländern und Kontinenten lesen.
Ebenso wird in dem Text etwas üder China und deren Verhalten gegenüber den Religionen beschrieben.
Ich finde es sehr sehr schade, wenn Länder die verschiedenen Religionen auf der Welt nicht akzeptieren wollen, denn meiner Meinung nach kommt es bei den Menschen immerhin noch auf den Menschen selbst an und nicht auf deren Religion. Es ist einfach nur eine Lebensart die sich von anderen unterscheidet. Jeder Mensch lebt anders auch ohne Religion. Ich finde jeder sollte die Religionen akzeptieren und sie tollerieren.
Aber im Allgemeinen war es einfach interesant zu sehen wie sich der Buddhismus auf der Welt verbreitet.
Liebe Grüße
Anna S.
http://www.navayana.ch/dok009.htm
Auf dieser Seite konnte man endlich sehr genaue Zahlen der Buddhisten in allen Ländern und Kontinenten lesen.
Ebenso wird in dem Text etwas üder China und deren Verhalten gegenüber den Religionen beschrieben.
Ich finde es sehr sehr schade, wenn Länder die verschiedenen Religionen auf der Welt nicht akzeptieren wollen, denn meiner Meinung nach kommt es bei den Menschen immerhin noch auf den Menschen selbst an und nicht auf deren Religion. Es ist einfach nur eine Lebensart die sich von anderen unterscheidet. Jeder Mensch lebt anders auch ohne Religion. Ich finde jeder sollte die Religionen akzeptieren und sie tollerieren.
Aber im Allgemeinen war es einfach interesant zu sehen wie sich der Buddhismus auf der Welt verbreitet.
Liebe Grüße
Anna S.
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