Donnerstag, 28. Juni 2007

Der Ruhende Buddha

Ich bin auf meiner heutigen Suche auf den "Ruhenden Buddha" gestoßen.

http://www.hdamm.de/buddha/brecl/breclidx.php

Auf dieser Internetseite stand, dass die Statuen eines liegenden Buddhas relativ selten sind. Da auf der Seite nicht stand, weshalb man einen liegenden Buddha so selten sieht, habe ich mich auf anderen Seiten auf die Suche nach der Antwort meiner Frage gemacht, jedoch nichts gefunden.
Weiß vielleicht einer von euch, weshalb man Buddha selten im Liegen sieht??

Gruß, Caro

Kommentare:

kica hat gesagt…

Hey Caro,
auf deiner Seite sind doch recht viele 'ruhende Buddhas' abgebildet.
Es gibt schon einige liegende Buddhastatuen, jedoch ist es nicht die traditionellste und am weiteseten verbreiteste Körperhaltung. Traditionell werden die meisten Buddhastatuen eher sitzen weniger stehend, schreitend oder ruhend dargestellt. Zudem ist der liegende Buddha in Thailand gleich dem stehenden Buddha. Kopier dir hier einmal die Erklärung zum ruhenden Buddha aus Wikipedia heraus:
Ruhend : Der Buddha liegt auf seiner rechten Seite. Die rechte Hand unterstützt den Kopf, während die linke Hand ausgestreckt an seiner linken Seite liegt. Beide Füße liegen symmetrisch und parallel. Normalerweise ruht die rechte Schulter auf dem traditionellen dreieckigen Thailändischen Kissen. Die Mönchsrobe wird in der traditionellen „offenen“ Art getragen, wobei der rechte Arm nicht bedeckt ist. In der indischen Tradition stellt diese Skulptur das Mahaparinibanna dar, also das endgültige Eintreten in das Nirvana, welches die irdische Karriere des Buddha beendet. In Thailand jedoch nach der Sukhothai-Periode stellt diese gleiche Pose lediglich den ruhenden Buddha dar, auf Thai „Phra Puttha Saiyat“ genannt. Ebenfalls die indische Tradition schreibt vor, die Darstellung des liegenden Körpers gleiche der eines stehenden, nur halt horizontal gesehen. Daher rühren auch die „fliegenden“ Enden der Mönchs-Robe. Bei ruhenden Skulpturen sind oft die Fußsohlen mit den 108 Merkmalen eines großen Menschen dekoriert. Sie sind in einer Pali-Liste der Merkmale (laksana) verzeichnet, die zu einem Buddha als „Universal-Herrscher“ (Chakravartin) gehören. Das berühmteste Beispiel hierfür ist der „Phra Norn“, der große liegende Buddha im Wat Pho in Bangkok.

rene hat gesagt…

halihallo ihr kleinen schwulen mönche ... also wenn ihr euch in den arsch fickt ne dann seit ihr ja so gay ne ... geht ja ga nich klar :D:D

Sanzan Shū hat gesagt…

Eigentlich könnte man anstatt der ruhende Buddha der sterbende Buddha sagen.
Was allerdings schade ist, daß Buddha nie als alter Mann dargestellt wird. Er war da immerhin über 80.